Der Umzug als Anlass zum Entrümpeln

Sie ziehen um? Dann haben Sie einen wunderbaren Anlass zum Entrümpeln und Ausmisten Ihrer Wohnung! Sie dürfen es ruhig zugeben, auch Sie haben sicher in der ein oder anderen Schublade Dinge, von denen Sie sich auf keinen Fall trennen wollen.

Oder Sie bunkern geschenkte Vasen und alte (von Freunden geschenkte, aber leider so gar nicht ihrem Geschmack entsprechende) Kissen und Dekoartikel. Dann nehmen Sie den Umzug als Anlass, sich endlich von all diesem Kram zu trennen. Wir geben Ihnen einige Tipps, die Ihnen helfen sich von überflüssigen Dingen zu trennen.

Entrümpeln in München

Zuerst einmal unterschätzen Sie nicht die Zeit, die Sie zum Entrümpeln benötigen. Je länger sie in Ihrer alten Wohnung gelebt haben, desto mehr wird sich angesammelt haben. In den hinteren Ecken von Schubladen, Schränken und Kisten sammelt sich so einiges an, was schnell in Vergessenheit gerät und was Sie seit einer Ewigkeit nicht mehr verwendet haben. Dies könnte also eigentlich mit gutem Gewissen entsorgt werden, jedoch fängt hier schon das erste Problem an. Finden Sie auf einmal Dinge wieder, an die schon lange nicht mehr gedacht haben, kommen bestimmt Erinnerungen, woher dieses Etwas stammt und aufgrund dieser Erinnerung wollen Sie sich dann schon nicht mehr davon trennen. Oder Sie spielen mit dem Gedanken, dass die Porzellanente von Ihrer Schwiegermutter vielleicht doch in die neue Wohnung passen könnte.

Systematisch vorgehen

Der bekannte Leitsatz „Alles, was ich den letzten 12 Monaten nicht genutzt oder getragen habe, kann weg.“ sollten Sie sich bei Ihrer Entrümplungsaktion zu Herzen nehmen. Es gibt natürlich Ausnahmen, beispielsweise Erinnerungsstücke, jedoch sollten diese nicht einen ganzen Raum ausfüllen können. Stellen Sie zuerst einen Karton für die Dinge bereit, die endgültig entsorgt werden können und einen für Dinge, bei denen sich partout nicht entscheiden können. Fangen Sie mit dem Dachboden und Keller an, dies sind die typischen Orte, an denen Dinge gehortet werden, die man eigentlich nicht mehr braucht. Zuerst einmal kommen Dinge weg, die kaputt sind und auch nicht mehr repariert werden. Haben Sie welche, die repariert werden sollen, dann packen Sie sie in einen extra Karton, wird dies jedoch im nächsten Monat erledigt, dann weg damit. Im Schlafzimmer geht es an den Kleiderschrank, haben Sie Kleidung seit mehr als einem Jahr nicht getragen, spenden Sie sie. Es gibt genügend Menschen, die sich über eine Kleiderspende freuen würden. Bei Büchern, CDs, und den Inhalten der zahlreichen Schubladen, die keine nennenswerte Erinnerung auslösen, ab in den Karton damit.

Zeitlimit setzen

Setzen Sie eine Deadline. Nehmen Sie sich nicht zu viel Zeit für die Entrümplungsaktion. Wenn Sie zu lange die Dinge eines Regals betrachten, kommt Ihnen zu allen noch so unnützen Dingen eine Idee, warum Sie sich nicht von ihnen trennen möchten.

Schmeißen Sie nicht alles weg, was Sie aussortiert haben, spenden Sie einen Teil. Oder versuchen Sie einige Dinge zu verkaufen. Mit dem, was Sie dabei einnehmen, könnten Sie beispielsweise bei krines-home.de etwas Schönes und Brauchbares für die neue Wohnung kaufen.

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