Der Traum der ersten gemeinsamen Wohnung: Diese Strategien sollten Paare beherzigen

Wenn zwei Verliebte zusammenziehen, ist das ein sehr schöner und zugleich wichtiger Schritt für die Beziehung. Möglicherweise ist dieser neue Lebensabschnitt aber auch mit etlichen Problemen und Hürden verbunden. Viele Paare, die jahrelang zusammen waren und schließlich zusammengezogen sind, werfen nach kurzer Zeit die Flinte ins Korn und trennen sich. Erst durch das permanente Beisammensein zeigt sich nämlich, wie gut man als Paar wirklich zusammenpasst. Die folgenden Tipps helfen Paaren dabei, sich den Wunsch nach der ersten gemeinsamen Wohnung zu erfüllen, ohne dass der Traum zum Albtraum wird.

Schritt 1: Eine geeignete Wohnung finden

Wenn Paare eine Wohnung mieten möchten, sollten sie schon bei der Wohnungssuche klären, welche Aspekte im Hinblick auf die gemeinsame Wohnung wichtig sind. Auch wenn sich die Wohnungssuche in Großstädten wie München nicht einfach gestaltet, sollte man versuchen, die Vorlieben und Ansprüche beider Partner zu berücksichtigen. Wenn sie auf eine Badewanne nur schwer verzichten kann, macht es wenig Sinn, wenn sie ihm zuliebe in eine Wohnung einzieht, die lediglich über eine Dusche verfügt – nur damit er seinen Balkon zum Rauchen bekommt. Dann sind spätere Konflikte und Vorhaltungen oft vorprogrammiert.

Schritt 2: Bei der Einrichtung kompromissbereit sein

Trotz aller Zuneigung kann es vorkommen, dass der Geschmack der beiden Partner nicht unbedingt ähnlich ist. Deshalb sollte man schon vor dem Umzug überlegen, wer welche Utensilien mit in die neue Wohnung bringt. Denn laut einer Pressemitteilung von umzugsauktion.de bringen beide Partner ganz bestimmte Dinge mit, wenn ein Paar zusammenzieht: Der Mann steuert eher Technik bei und sorgt dafür, dass die Wohnung mit einem Fernseher, diversen Spielkonsolen und einem Computer ausgestattet ist. Frauen hingegen bringen in erster Linie praktische Haushaltsgegenstände wie Töpfe, Geschirr, Handtücher, Bettwäsche und Deko mit. Um die Anschaffung der Waschmaschine und der Kaffeemaschine kümmern sich beide Partner am liebsten gemeinsam. Wichtig ist grundsätzlich, dass man vor dem Zusammenziehen genau darüber spricht, wer welche Gegenstände aus der alten Wohnung mitbringt, um Enttäuschungen und Ärger zu vermeiden. Dabei müssen auf jeden Fall Kompromisse getroffen werden.

Schritt 3: Den Umzug clever planen

Von großer Bedeutung ist, dass man sich für den Umzug Unterstützung organisiert, denn zu zweit kann man kaum alles erledigen. Ob man eine professionelle Umzugsfirma oder die Freunde für den Umzug beauftragen möchte, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Fest steht: Auf professionelle Umzugshelfer kann man sich verlassen, auch wenn diese Option möglicherweise die teurere ist. Vergessen sollte man jedoch nicht, dass man auch die Freunde nicht für umsonst arbeiten lassen kann, sondern sie entsprechend entlohnen sollte. Deshalb ist es empfehlenswert, sich zunächst genauer mit den Kosten zu beschäftigen, die für eine Umzugsfirma entstehen. Interessierte können ganz einfach online Umzugsangebote für München anfordern: Einfach die alte Adresse und die Anschrift der neuen Wohnung angeben und kostenlos und unverbindlich eine Anfrage für günstige Angebote stellen.

Schritt 4: Rückzugsorte in der Wohnung schaffen

Frischverliebte wollen oft jeden Augenblick teilen. Spätestens, wenn man in der neuen Wohnung ständig aufeinander hockt, nervt man sich aber gegenseitig auch gerne mal. Das ist absolut normal. Umso wichtiger ist es, einander Freiräume zu gewähren. Neben den gemeinsamen Hobbys sollte jeder Partner auch die Gelegenheit haben, sich seinen eigenen Hobbys zu widmen. Dafür können spezielle Rückzugsorte in der Wohnung eingerichtet werden.  

Schritt 5: Haushaltsaufgaben vorab verteilen

Werden die Haushaltsaufgaben schon vor dem Einzug ins neue Heim gut verteilt, weiß jeder, was er zu tun hat. Das hat den Vorteil, dass man nicht ständig wieder darüber diskutieren muss, wer heute den Müll rausbringt oder wer die Wäsche bügelt. Romantisch mag ein solcher Haushaltsplan nicht gerade sein, dafür ist er äußert zweckmäßig und wichtig für eine gut funktionierende Beziehung.

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